Demokratie ist ein Lebensstil

Um Schulpolitik und Schule besser zu machen, muss sie sich grundlegend ändern. Unsere Autoren Rainald Manthe und Lukas Daubner fordern, dass Schüler_innen ernsthaft an Entscheidungen des Schulalltags mit einbezogen werden. Demokratie in der Schule darf nicht nur Thema von Politikunterricht und Teil von Unterrichtseinheiten sein. Wir Erwachsenen müssen lernen, die Meinung der Kinder und Jungendliche ernst zu nehmen. Ein Plädoyer für eine demokratische Schulbildung.

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Eine neue Generationenfrage?


#fridaysforfuture spaltet die Gemüter – und auch die Republik. Haben wir es mit einer neuen Generationenfrage zu tun? Zwei Studien geben Hinweise. 

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Acht Gründe, warum wir Noten brauchen

Bewertung liegt voll im Trend: Auf Instagram wird das Aussehen von Influencer*innen bestaunt, ein Schlaftracker sagt uns, wie gut wir geschlafen haben, und selbst das mittlere Management unscheinbarer Unternehmen wird anhand von Kennzahlen vergütet. Da ist es nur konsequent, dass die Schule Kinder früh darauf vorbereitet, bewertet zu werden: mit Noten. Eine Polemik. 

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Mehr Jugend wagen

Bundesjugendministerin Franziska Giffey hat ein Bundesjugendkuratorium berufen. Nur eine Kleinigkeit fehlt darin: die Jugend selbst. Dabei gibt es genug Beispiele, wie es auch anders gehen kann.

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Das Weltsozialforum fehlt

Gerade findet wieder das Weltwirtschaftsforum in Davos statt. Regierungschefs, Wirtschaftsgrößen (und solche, die es werden wollen) und der finanzkräftige Teil der Zivilgesellschaft diskutieren über die Lage der Welt. Doch eines fehlt: Das Weltsozialforum als Gegengewicht. 

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Jugendliche in den Nationalen Bildungsrat!

Schon lange hat Was bildet ihr uns ein? die Idee einen Bildungsrat zu schaffen, der mindestens zur Hälfte mit jungen Menschen besetzt ist. Im Zuge der Koalitionsverhandlungen der neuen (alten) Großen Koalition, ist die Forderung nach einem nationalen Bildungsrat wieder aufgekommen. In einem Beitrag im Berliner Tagesspiegel haben Susanne Czaja, Rainald Manthe und Lukas Daubner unsere Idee vorgestellt.

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Noch ist das Weltsozialforum nicht tot

Medial ist es um das Weltsozialforum (WSF), das Gipfeltreffen sozialer Bewegungen, zwar still geworden, aber es existiert noch. Trotzdem könnte das 14. Treffen, das Mitte März im brasilianischen Salvador de Bahia stattfand, durchaus das letzte gewesen sein. Denn kamen in den Nullerjahren noch über 100.000 Teilnehmende, waren es zuletzt nur noch weniger als die Hälfte.

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Hört auf mit der Lebenslaufoptimierung!

Studierende optimieren ihre Lebensläufe, hetzen von einem Praktikum zum nächsten Auslandssemester und vergessen darüber zu leben. Unser Autor Rainald Manthe meint, ständiges Selbsttuning sei kontraproduktiv – insbesondere für die eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt. 

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Junge Politik: ein Versuch

Philipp Breder ist jung und macht Bildungspolitik – für die Juso-Hochschulgruppen und in der SPD. Wie er dazu kam, welche Möglichkeiten er für eine junge Stimme in der Politik sieht und welche Grenzen es gibt, hat unser Autor Rainald Manthe mit ihm erkundet. Ein Portrait.

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